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	"Omnia" - Khoshaba Palmitessa Jazouli        

„Oriental Jazz“ entstand aus der Verbindung zwischen europäischen, arabischen und Jazz-Elementen. Das Ergebnis: eine neue erfrischende Mischung, ein überaus originell multikultureller Klang, in dem die typisch orientalische Vierteltöne- Musik erhalten bleibt. Bei „Oriental Jazz“ treffen vermeintlich jazzfremde orientalische Instrumente mühelos auf typische Jazzinstrumente.  Bei dem Projekt ist es den Musikern gelungen, eine west-östliche musikalische Fusion zu schaffen, eine Mischung aus progressiver europäisch geprägter Rhythmik und orientalischer Instrumentalarbeit. Jazz lebt von Improvisation. Der Musiker spielt eine Melodie und improvisiert dann frei zum Thema. Improvisation ist auch typisch für orientalische Musik.  Die zwei Musikstile und die Improvisation bieten den Musikern und Zuhörern den Freiraum, eine gemeinsame musikalische Sprache zu finden. Bei „Oriental Jazz“ fließt die große Tradition der irakischen Musikgeschichte aus Bagdad in die süditalienische Folklore ein, die ja arabische Wurzeln hat. Die Musik wird durch die reiche Klangwelt Marokkos rhythmisch zur Geltung gebracht.  


  
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